BI DepoNie bringt Bewegung ins Leben – Sportangebote

 Ab April wird freitags auf dem Bolzplatz in der Karl-Marx-Straße /   Bergheide gesportelt. Um 16h gibt es ein Angebot für Menschen bis 25 Jahren: abwechselnd Functional Fitness (gerade KW) und Tabata (ungerade KW). Um 17h geht es mit Ganzkörper Training (offen für alle) weiter; im Anschluss um 18h werden beim Faszientraning (offen für alle) Muskeln gelockert und Gewebsverspannungen gelöst.

Anmeldung vorab über: veranstaltung.bideponie@web.de oder 0172 314 75 81
(kleine Spende für die Bürgerinitiative DepoNie erwünscht)

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Stopp – Keine Abfälle aus Bitterfeld in die Fresdorfer Heide!

Im öffentlichen Auslegungsverfahren zum Abfallwirtschaftsplan, Teilplan „Mineralische Abfälle“ und zum Umweltbericht sind Stellungnahmen noch bis 03. März 2023 möglich.

Nur noch bis Freitag, 03. Februar 2023, können die entsprechenden Unterlagen Online unter folgendem Link eingesehen werden.

https://mluk.brandenburg.de/mluk/de/umwelt/abfall/abfallbilanzen-und-abfallwirtschaftsplanung/fortschreibung-abfallwirtschaftplan/

Der Entwurf beinhaltet bereits jetzt die Fresdorfer Heide als einen Teil der geplanten Deponiekapazitäten der Deponieklasse I (DK I).

Besonders brisant, eine Sonderregelung öffnet den Weg, dass auch Abfälle aus dem Chemiepark Bitterfeld-Wolfen in die Fresdorfer Heide gelangen könnten. Stopp – Keine Abfälle aus Bitterfeld in die Fresdorfer Heide! weiterlesen

NABU erlangt erste Erfolge vor Gericht – Demokratie darf nicht weiter mit Füßen getreten werden

Nachdem das Landesbergamt durch die – nach wie vor noch nicht veröffentlichte – vorzeitige Genehmigung für die Erweiterung des Kiessandtagebaus, Tatsachen geschaffen hat, von der wir nur erfahren haben, weil regelmäßige Spaziergänger von Waldarbeiten in dem Gebiet berichten haben, konnte der NABU gerichtlich erste Erfolge verbuchen.

Die Waldarbeiten (Fällung, Rodung) mussten sofort gestoppt werden.

Die Absperrungen und Beschilderung musste wieder zurückgebaut und der Wald wieder zur freien Nutzung freigegeben werden.

SKANDAL – Landesbergamt agiert intransparent und genehmigt Erweiterung Kiessandtagebau vorläufig

Wir sind fassungslos.
Wir sind sprachlos.
Wir sind wütend…!

… doch wir konnten zunächst rechtzeitig reagieren und weitere Baumrodungen gerichtlich stoppen – Dank Ihrer Spenden.

Ohne die Öffentlichkeit darüber zu informieren, hatte das Landesbergamt (LGBR) kurz vor Weihnachten, am 15.12.2022, der BZR GmbH eine Vorabgenehmigung für die Erweiterung des Kiessandtagebaus in der Fresdorfer Heide erteilt. Damit überraschte das LBGR wiedermal die Bürgerinnen und Bürger, die Gemeindeverwaltungen und die Naturschutzverbände. Alle sind fassunglos.

Transparenz – als formuliertes Ziel der Landesregierung – sieht anders aus!

In der Zwischenzeit schafft die BZR Tatsachen, fällt Bäume und sperrt das zukünftige Bergwerksgelände komplett ab. Zudem agiert die BZR mit zynischen PR-Arbeit und will sich rein waschen.

Jetzt erst RECHT… wir werden alles in Bewegung setzen, wir werden nicht ruhen und unsere Aktivitäten fortsetzen, um dieses intransparente Vorgehen zu unterbinden und zu stoppen.

Auch die MAZ berichtet. Lesen Sie hier.
(derzeit nur mit MAZ-Login)

Jahresrückblick 2022 und der Blick nach vorn: 2023

Die Weihnachtsfeiertage sind vorüber und schon steht der Jahreswechsel bevor. Wir hoffen, dass Sie mit Ihren Lieben geruhsame Feiertage verbringen konnten und möglicherweise ein erstes Resumée zum vergangenen Jahr 2022 gezogen haben. So will es die BI Depo-Nie auch halten.

Ja, was genau ist denn in diesem Jahr eigentlich passiert. Auf den ersten Blick: Fast nichts, was aber zunächst einmal für den Erhalt der Fresdorfer Heide eine wirklich gute Nachricht ist.

Doch schauen wir uns 2022 gemeinsam an: Jahresrückblick 2022 und der Blick nach vorn: 2023 weiterlesen

Die BI auf dem Wilhelmshorster Weihnachtsmarkt

Am vergangenen Samstag konnte nach zweijähriger Corona-Pause endlich wieder der Wilhelmshorster Weihnachtsmarkt stattfinden. Perfekt organisiert gab es für alle, Groß oder Klein, weihnachtliches Vergnügen, das ausgiebig und freudig angenommen wurde.

Auch die Bürgerinitiative DepoNie hat sich mit einem Stand präsentieren können. Die Vertreterinnen der BI Conni, Elke und Katja konnten mit einem Sortiment aus weihnachtlichen Mitbringseln und kulinarischem Angebot die Besucher des Weihnachtsmarktes überzeugen.

Bei Glühwein, Saft und veganen Schmalzstullen konnten Informationen ausgetauscht und viele interessante Gespräche stattfinden.

Am Ende des Abend konnte das Spendenkonto der BI mit € 980.– aufgefüllt werden.

Wir danken auf diesem Wege noch einmal herzlich allen Spendern, Gästen, Interessierten, Weggefährten und Besuchern unseres Weihnachtsmarktstandes: Danke, dass ihr euch für unser aller Anliegen einsetzt.

100 Tage nach der Landratswahl – Zeit um den Status zur Fresdorfer Heide beim neuen Landrat nachzufragen

Seit der Landratswahl in Potsdam-Mittelmark sind nunmehr die ersten 100 Tage vergangen.

Wir haben das zum Anlass genommen, um den neuen Landrat von Potsdam-Mittelmark, Marko Köhler,  erneut zu kontaktieren und nachzufragen, ob und wieweit die  Versprechen aus der Wahlkampfzeit in unseren Wahlprüftstein „Fresdorfer Heide“ erfüllt wurden bzw. in der näheren Zukunft angegangen werden.

Unsere komplette Anfrage finden sie hier:

Folgende Kernfragen haben wir gestellt:

 Bezüglich des Regionalplans 3.0: 

1. Was unternehmen Sie konkret in Ihrer Rolle als Landrat auf dem Hintergrund Ihrer Aussagen im Wahlkampf, um eine Erweiterung des Kiessandtagebau in der Fresdorfer Heide über das Jahr 2022 hinaus und eine Planung der Fläche als Deponiestandort zu verhindern? 

2. Werden Sie die Stellungnahmen der Bürger und Bürgerinnen und die der Naturschutzverbände eingehend prüfen und als Landrat von Potsdam- Mittelmark in der Regionalversammlung unterstützen? 

Bezüglich der illegalen Abfallablagerungen in der Fresdorfer Heide: 

3. Welche Maßnahmen ergreifen Sie, um die illegalen Abfallablagerungen in der Kiesgrube der Fresdorfer Heide zügig entsorgen zu lassen 

4. Wären Sie bereit, sich mit uns als Bürgerinitiative Depo-Nie zusammen zu setzen und sich die Situation genauer erläutern zu lassen, ggf. auch mit einer Vorortbegehung? 

Wir sind auf die Antworten äußerst gespannt.