Pressebeitrag „Deponie-Pläne müssen neu ausgelegt werden“ in der MAZ

Die MAZ berichtet in ihrer Ausgabe vom 27.02.2018 über die erneute öffentliche Auslegung der Planungsunterlagen zur Errichtung einer Deponie in der Fresdorfer Heide.

Unter anderem wird der Sprecher des Landesamtes für Umwelt wie folgt zitiert: „[…] Bei der Prüfung der Einwände „sind wir zu dem Ergebnis gekommen, dass die Bekanntmachung für das Planfeststellungsverfahren in formeller Hinsicht nicht vollständig war“ […]“

Des Weiteren wird auf die laufenden Aktivitäten der Bürgerinitiative zur Gewinnung von Spendengeldern für die zu erwartenden Klageverfahren verwiesen.

Den kompletten Artikel der MAZ finden sie hier.

Pressebeitrag „Ärger mit Lkw-Verkehr“ – „Step und BZR fahren durch Saarmunder Ortslage“ in der PNN

Die PNN berichtet in ihrer Ausgabe vom 24.02.2018 über die in den letzten Monaten massiv zugenommene Belastung durch den LKW-Verkehr in Saarmund.  Des Weiteren gibt sie auch einen ernüchternden Ausblick auf die noch zu erwartende weiter ansteigende Anzahl des Schwerlastverkehrs, sofern die Pläne zur Erweiterung des Kiessandtagebaus sowie zur Errichtung der Mülldeponie in unmittelbarer Nachbarschaft zu den Gemeinden Michendorf und Nuthetal realisiert werden.

Konkret heißt es u.a. dort „[…] Nicht nur in Saarmund, sondern auch in Wildenbruch und Langerwisch wird mit weiterem Schwerlastverkehr gerechnet, wenn die BZR ihre Pläne zum Ausbau in der Fresdorfer Heide genehmigt bekommt. Derzeit laufen noch die Planfeststellungsverfahren für die zwei Bauvorhaben des Abfallunternehmens. Würde die Bauschuttdeponie kommen, so wird mit etwa 120 bis 160 Lastwagen mehr pro Tag gerechnet. […]“

Den kompletten Artikel der PNN finden sie hier.

Pressebeitrag „Bürgerinitiative gegen Mülldeponie“ in der Prignitz

Andere Region – gleiche Probleme – Auch in der Prignitz scheint wieder die übliche Logik zu greifen. Müll zieht Müll. Zuerst wurde Müll illegal abgelagert und nun wird versucht das Müllgeschäft an gleicher Stelle zu legalisieren. Dieses Vorgehen scheint im Land Brandenburg leider nicht einzigartig zu sein.

Die Märkische Allgemeine berichtete in einem Artikel vom 26. Januar 2018 im Prignitzer Lokalteil unter der Überschrift „Bürgerinitiative gegen Mülldeponie“ über die ebenfalls in Planung befindliche Mülldeponie im ehemaligen Kiessandtagebauloch bei Luggendorf (Prignitz), welches bereits wiederholt in der Vergangenheit als illegale Mülldeponie genutzt wurde.

Wie wir bereits im vergangenen Jahr berichteten wehrt sich die Luggendorfer Bürgerinitiative in ähnlicher Art und Weise wie wir gegen die Planungen der Landesbehörden und privater Abfallentsorger.

Den entsprechenden Presseartikel finden Sie hier.

Weiterer Erfolg der bereits geschriebenen Einwendungen!

Erneute Auslegung der Planungsunterlagen vom Landesamt für Umwelt (LfU) in 2018!

Das LfU hat im Rahmen der Prüfung der Einwendungen festgestellt, dass die erste Auslegungsrunde formell nicht korrekt war. Aus diesem Grunde wird es diesen Verfahrensschritt wiederholen. Dazu wird es wieder eine Bekanntmachung mit öffentlicher Auslegung geben.

Alle bisherigen Einwendungen an das LfU haben weiterhin Bestand und müssen nicht wiederholt werden. Weitere Einwendungen sind damit nun möglich.

Wir bitten Sie dann erneut tätig zu werden und Einwendungen zu schreiben sofern Sie das noch nicht getan haben. Warten Sie bitte jedoch noch die Termine dazu ab.

Sie erhalten von uns zum richtigen Zeitpunkt Informationen über das wie, wann und was.

BI-Depo-Nie ruft das Jahr des Spendenmarathons aus!

Kaum hat das neue Jahr begonnen, erfährt unsere Bürgerinitative Depo-Nie für die Fresdorfer Heide wieder großen Zuspruch und tatkräftige Unterstützung aus der Bevölkerung.

Auf Weihnachtsmärkten in den Ortsteilen von Michendorf und Nuthetal bekamen wir viel Ermutigung bei Gesprächen und auch wieder Barspenden.

Danke! Das hilft uns, unser gemeinsames Ziel weiterhin zu verfolgen:

  • Keine Deponie in der Fresdorfer Heide!
  • Abschluss des Kiestagebaus und Renaturierung des Gebietes unter Landschaftsschutzaspekten.

Noch vor dem Jahreswechsel berieten die Aktiven, welche Herausforderungen im neuen Jahr anstehen:

  • Die Bürger, die gegen die Pläne zur Erweiterung der Kiesgrube im ersten Verfahren fast 600 Einwendungen beim Bergamt eingereicht hatten, müssen nun bald angehört werden, so sieht es das Gesetz vor.
  • Auch im zweiten Genehmigungsverfahren, hier zur Errichtung einer Deponie, geht es weiter: Es steht eine Neuauslegung der Antragsunterlagen der BZR GmbH wegen Formfehler des Landesumweltamtes an. Damit wird erneut Gelegenheit für Einwendungen aller Betroffenen gegeben. Wir werden Sie rechtzeitig informieren!

Für die anstehenden Aufgaben brauchen wir juristische Hilfe, und die kostet sehr viel Geld. Ein Spendenaufruf der BI vor Weihnachten hat unserem Konto einen ersten kräftigen Zuwachs beschert.

Dafür einen großen Dank allen Spendern!

Besonderen Dank gilt dem Michendorfer Freien Unternehmer Netzwerk FUN sowie der Klee-Apotheke aus Michendorf und der Sonnen-Apotheke aus Nuthetal.

Wie schon 2017 wurden auch für 2018 wieder wundervolle Jahreskalender mit Impressionen aus Michendorf und Nuthetal an die Kunden, verbunden mit der Bitte an die BI Deponie zu spenden, verteilt.

Ergebnis: 1478,- Euro wurden auf dem Neujahrsempfang des FUN am 16.1.2018 an den Vertreter der BI Depo-Nie übergeben. Ein tolles Ergebnis, das zeigt, wie entschlossen viele Bewohner aus Michendorf und Nuthetal die Pläne zur Errichtung einer Deponie in der erweiterten Kiesgrube in der Fresdorfer Heide ablehnen.

Wir sagen herzlich Danke!

Vielen Dank für Ihre Einwendungen – nun geht es in die nächste Runde!

Die Bürgerinitiative bedankt sich auf diesem Wege für Ihre bisherige Unterstützung.

Es wurden in den vergangenen Wochen etwa 250 Einwendungen in Michendorf und über 80 Einwendungen in Nuthetal gegen die Errichtung und den Betrieb einer Deponie in der Fresdorfer Heide fristgerecht durch Sie eingereicht. Für dieses großartige Engagement möchten wir uns bei Ihnen bedanken.

Wir gehen davon aus, dass eine weitere Anzahl von Einwendungen auch direkt an das Landesamt für Umwelt versandt wurden.

Viele werden sich nun sicher fragen: Wie geht es nun weiter?

Für die von Mai bis August durch Sie und uns eingereichten Einwendungen gegen die Erweiterung des Kiessandtagebaus in der Fresdorfer Heide erwarten wir in den nächsten Wochen die Terminierung von entsprechenden Anhörungsterminen. Hierfür benötigt die BI Depo-Nie weiterhin die juristische Unterstützung  und möchte Sie deshalb kurzfristig um weitere finanzielle Unterstützung in Form von Spenden bitten. Folgende Möglichkeiten stehen Ihnen hierfür zur Verfügung:

  1.  Spendenkonto der BI für anwaltliche Unterstützung:
    NABU Brandenburg
    IBAN: DE57 1009 0000 1797 7420 11
    BIC: BEVODEBB
    Verwendungszweck: ‚Spende BI Depo-Nie‘

Der Verwendungszweck ist bitte unbedingt genau so anzugeben! Vergessen Sie nicht Ihre Anschrift hinzuzufügen, falls Ihnen die NABU-Spendenbescheinigung (ab Beträgen >= 200 Euro) zugeschickt werden soll.

2. Möglichkeit zur „Online-Spende“ auf unserer Spendenseite bei betterplace.org

3. Sprechen Sie uns direkt an, nutzen Sie hierfür das Kontaktformular.

Pressebeitrag „Wie ein Brandenburger Dorf gegen den Müll kämpft“

Der Tagesspiegel berichtete in seiner Ausgabe vom 14. November 2017 unter der Überschrift „Wie ein Brandenburger Dorf gegen den Müll kämpft“ über eine geplante Mülldeponie in einem ehemaligen Kiessandtagebauloch bei Luggendorf (Prignitz), welches bereits wiederholt in der Vergangenheit als illegale Mülldeponie genutzt wurde.

Die Luggendorfer Bürgerinitiative wehrt sich in ähnlicher Art und Weise wie wir gegen die Planungen der Landesbehörden und privater Abfallentsorger.

Den entsprechenden Presseartikel finden Sie hier.