Archiv der Kategorie: Allgemein

Erneute Auslegung der Planungsunterlagen in Kürze erwartet – Michendorf wird informiert

Wir danken Nuthetal für mehr als 100 Gäste.

Jetzt informieren wir Michendorf!

Kommen Sie am Donnerstag, den 08.08.2019 zu 19 Uhr nach Michendorf – Es kommt Bewegung in das Verfahren.

Nach fast 2 Jahren, wird das LfU (Landesamt für Umwelt Brandenburg) die Planungsunterlagen für den Antrag zur Errichtung einer Deponie der Klasse 1, in unserer Fresdorfer Heide, erneut auslegen.

Dieses gibt allen Bürgern, die noch keinen Einwand geschrieben haben, die letztmalige Gelegenheit, sich eine Mitspracherecht in diesem Verfahren zu sichern.

Wann: Donnerstag, 8. August 2019 um 19:00 – 21:00

Wo: Gemeindezentrum Michendorf „Apfelbaum“ kleiner Saal,
Potsdamer Strasse 64
14552 Michendorf

Erneute Auslegung der Planungsunterlagen in Kürze erwartet

Kommen Sie am Mittwoch, den 03.07.2019 zu 19 Uhr nach Saarmund – Es kommt Bewegung in das Verfahren.

Nach fast 2 Jahren, wird das LfU (Landesamt für Umwelt Brandenburg) die Planungsunterlagen für den Antrag zur Errichtung einer Deponie der Klasse 1, in unserer Fresdorfer Heide, erneut auslegen.

Dieses gibt allen Bürgern, die noch keinen Einwand geschrieben haben, die letztmalige Gelegenheit, sich eine Mitspracherecht in diesem Verfahren zu sichern.

Sie wohnen, gehen spazieren oder reiten, spielen Golf, Fussball, Tennis oder besuchen Freunde in

  • Bergholz-Rehbrücke
  • Fahlhorst
  • Fresdorf
  • Langerwisch
  • Michendorf
  • Nudow
  • Philippsthal
  • Saarmund
  • Stücken
  • Tremsdorf
  • Wildenbruch
  • Wilhelmshorst

Herzlichen Glückwunsch, Sie befinden sich schon bald in unmittelbarer Nachbarschaft zu einer riesigen neuen Mülldeponie!!!

Sie möchten zukünftig:

  • am größten Mülldrehkreuz Brandenburgs wohnen?
  • eine weitere Belastung und nachhaltige Zerstörung von bedeutendem Naturraum miterleben?
  • alle 2 Minuten einen Sattelschlepper vor Ihrer Tür haben?
  • eine erhöhte Lärm-, Abgas- und Staubbelastung?
  • eine massive Gefährdung für die Kinder und Radfahrer an den Straßen?
  • eine Entwertung Ihres Eigentums- und Grundstückswerte?
  • hohe Risiken der Verunreinigung von heimischen Grund- und Brunnenwasser?
  • eine massive Erhöhung der Waldbrandgefahr in unmittelbarer Nähe zu Ihrem Wohnort?

Dann brauchen Sie nichts weiter unternehmen.

ABER: Alle anderen, die noch nicht aktiv geworden sind, müssen nun diese letzte Chance nutzen!!!

Kommen Sie am Mittwoch, den 03. Juli 2019 von 19:00-21:00 Uhr in den

Bürgertreff Saarmund (ehemaliges Cafe Nuthella)
Nuthestraße 45
14558 Nuthetal (Saarmund)

und erfahren Sie, was Sie dagegen unternehmen können.

Bringen Sie Ihre Nachbarn und Bekannten mit.

Unterstützen Sie uns!

Mehr unter: www.depo-nie.de

Für Mitfahrgelegenheiten zur Veranstaltung aus den betroffenen Gemeinden können Sie uns gern unter info@depo-nie.de kontaktieren, wir versuchen Sie dann zu vermitteln.

 

 

Wir sagen Danke – Spende anlässlich „25 Jahre-25 Spenden-25.000,- EUR“ erhalten

Unter den vielen Unterstützern freuen wir uns als BI auch immer wieder, dass wir mit der Golf- und Country Club Seddiner See AG und hier vor allem mit Horst Schubert als Vorstandsvorsitzenden einen kreativen Kopf an unserer Seite wissen, der ebenfalls für den Erhalt der Fresdorfer Heide als Naherholungsgebiet kämpft.

Daher freuten wir uns sehr, als wir ein Einladungsschreiben von Herrn Schubert anlässlich des 25-jährigen Bestehens des Golplatzes erhielten. Seine Idee „25 Clubmitglieder spenden jeweils einen Betrag von € 1.000,00 an einen gemeinnützigen Verein aus den beiden Gemeinden Michendorf und Seddiner See“ wurde am 11. Mai 2019 Realität und für alle Beteiligten eine tolle Veranstaltung.

Wir bedanken uns sehr bei der Spenderfamilie und bei Herrn Schubert und dem gesamten Team des Golf- und Country Club Seddiner See für diese Unterstützung.

Informationen zu der Veranstaltung finden Sie hier

Rückblick auf unsere Infoveranstaltungen in Michendorf und Nuthetal zur Kommunalwahl

Fresdorfer Heide: Renaturierung jetzt!

Rückblick auf die  Informationsveranstaltung zur  Kommunalwahl 2019 in Saarmund

An der Gesprächsrunde „Wahlforum zur Kommunalwahl 2019“ am 09.05.2019 in der Gaststätte  Mühlengrund in Saamund nahmen Vertreter*innen aller zur Wahlstehenden Listen und ein Einzelkandidat teil. Unseren Fragen stellten sich vor ca. 70 Bürger*innen und zahlreichen laufenden Handykameras die Kandidat*innen der AIV (Jaromir Schneider) , Bündnis 90/Die Grünen (Sabine Herig), Bürger für Nuthetal (Dr. ELvira Schmidt), CDU (Christian Braune), Die Linke(Steffen Hofmann), SPD (Katrin Krumrey) und der Einzelkandidat Dieter Hintze. Der Stuhl der AfD Nuthetals wurde von Hans Joachim Pieper aus Michendorf besetzt.

Hinsichtlich der Beantwortung unserer Fragen überraschten uns die Kandidat*innen im Namen ihrer jeweiligen Liste mit einem erfreulichen Gleichklang. Tatsächlich gab es keine einzige positive Äußerung zu den Bauvorhaben einer Kiessandtagebauerweiterung, einer Deponie bzw. anderer Abfallbehandlungsanlagen in der Fresdorfer Heide. Dafür umso mehr die jeweilige Zusicherung, sich in der kommenden Amtszeit stark für die planmäßige Renaturierung und gegen die neu beantragten Bauvorhaben in der Fresdorfer Heide einzusetzen. Auch der Kandidat der CDU hat, entgegen der Haltung seiner Partei  bei  der damaligen Beschlussfassung in der Gemeindevertretung, die geänderte Auffassung seiner Partei  vorgetragen, indem er verkündete, sich  ebenfalls gegen die geplanten Vorhaben und für die zügige Renaturierung in der Fresdorfer Heide einzusetzen. Wir werten das als ein eindeutiges Signal gegen die Zerstörung der Landschaft und für die Erhaltung der Natur und unseren Naturpark.

Insgesamt können wir feststellen, dass für die Depo-Nie Eule die Wahl nicht einfacher geworden ist. Sie wird aber ein wachsames Auge auf die künftige Gemeindevertretung in Nuthetal haben. Sollte ein Beschluss gegen die Bauvorhaben der Deponie und anderer Abfallbehandlungsanlagen in der FresdorferHeide nicht einstimmig ausfallen, würden die einzelnen Parteien bzw. ihre Vertreter*innen ein  Glaubwürdigkeitsproblem haben.

Auch die anschließende Diskussion brachte neue Ideen zur Thematik eines Fahrverbotes auf der Privatstraße, neue Fakten zu den bedrohten Grundwasserreserven und weitere Unschlüssigkeiten bei den angegebenen Zahlen der Antragstellenden (BZR und STEP) zu Tage.

Einige bildhafte Impressionen zur Veranstaltung in Saarmund finden sie hier.

Rückblick auf die Informationsveranstaltung zur  Kommunalwahl 2019 in Michendorf

Wir hatten am Dienstag, den 14. Mai 2019 die zur Kommunalwahl 2019 antretenden Listenvertreter*innen  und interessierte Bürger*innen zu einer Informationsveranstaltung nach Michendorf in das Gemeindezentrum „Zum Apfelbaum“ eingeladen. Die antretenden Einzelkandidat*innen zur Kommunalwahl konnten leider nicht eingeladen werden, da deren Wohnanschriften aus Datenschutzgründen nicht zur Verfügung gestellt werden konnten.

Um es gleich vorweg zu nehmen, in einem Punkt waren sich alle Kandidaten einig: Die Fresdorfer Heide muss unmittelbar nach Ablauf des Jahres 2019 renaturiertwerden!

Den Fragen der Bürgerinitiative stellten sich vor zahlreichen Bürger*innen die Kandidaten der AFD Hans Joachim Pieper, BfM Dieter Herrmann, Bündnis 90/Die Grünen René Odenthal, CDU Roland Syring, Die Linke Norbert Engelke, FBL-UWG Gerd Sommerlatte, FDPUwe Große-Wortmann und der  SPD Martin Kaspar.
Alle zur Wahl antretenden Kandidaten wollen gleichlautend an den bisher von der Gemeindevertretung Michendorfs gefassten Beschlüssen festhalten, wonach die Gemeinde den Planungswillen hat, dass die bisher als Kiessandtagebau genutzte Fläche in der FresdorferHeide als Wald renaturiert wird. Darüber hinaus lehnt die Gemeinde Michendorf es ab, dass in der Fresdorfer Heide eine Bioabfallvergärungsanlage und/oder eine Mülldeponie errichtet werden.

Die Beschlüsse der Gemeindevertretung Michendorfs waren seinerzeit erforderlich geworden, nachdem das Landesumweltamt paradoxerweise ein Planfeststellungsverfahren für die Errichtung einer Mülldeponie der Deponieklasse 1 und das Landesbergamt ein Planfeststellungverfahren zur Erweiterung des Kiessandtagebaus in der Fresdorfer Heide und damit im Naturpark Nuthe – Nieplitz eröffnet hatten. Pläne für eine Bioabfallvergärungsanlage der STEP Potsdam lagen ebenfalls vor. Diese Anlage ist jedoch aus Platzgründen viel zu klein geplant, um sie wirtschaftlich führen zu können und besitzt weder eine Anbindung an Schiff, Bahn oder das Straßenverkehrsnetz.

Alle Vertreter erklärten, gemeinsam mit der Gemeinde Nuthetal die Nutzung der Privatstraße als erforderliche Zufahrt für die geplanten Projekte zu verhindern.

Damit haben die antretenden Kandidaten  ein gutes Gespür für den Bürgerwillen bewiesen und die anstehende Wahl nicht leichter gemacht.

Der Abend wurde in dem Bewusstsein großer Einigkeit in der Sache beendet und es bleibt das Prinzip der Hoffnung: Fresdorfer Heide – Renaturierung jetzt!

Einige bildhafte Impressionen zur Veranstaltung in Michendorf finden sie hier.

Für die gelungenen Veranstaltungen und die großzugigen Spenden möchten wir uns bei allen Teilnehmer*innen bedanken.

Sie sind herzlich eingeladen,  uns weiterhin zu unterstützen.

 

 

 

 

BI Depo-Nie Info Veranstaltung zur Kommunalwahl

Anlässlich der bevorstehenden Kommunalwahlen möchten wir noch einmal über unser Anliegen informieren und gerne mit den Kandidaten zur Kommunahlwahl eine öffentliche Gesprächsrunde zur Rettung der Fresdorfer Heide durchführen.

Als Bürgerinitiative die sich für die planmäßige Beendigung des Kiessandtagebaues und für die zugesicherte Renaturierung der Fresdorfer Heide engagiert, interessiert uns selbstverständlich insbesondere der Standpunkt der einzelnen Listenvertreter zu den Bauvorhaben des derzeitigen Kiesgrubenbetreibers.

Die Errichtung des zweitgrößten „Mülldrehkreuzes“ des Landes Brandenburg in der Fresdorfer Heide und die für den Aushub des riesigen Deponiekörpers im Vorgriff notwendige Erweiterung des Kiessandtagebaues, werden die Zukunft der Gemeinden Nuthetal und Michendorf auch über die anstehende Wahlperiode hinaus nachhaltig prägen – insbesondere durch die Auswirkungen auf den Landschafts- und Naturschutz, die Einschränkung der Naherholungsmöglichkeiten und die Belastungen durch den immensen Schwerlastverkehr.

Aus diesem Grund haben wir die folgenden Fragen an die zur Wahl stehenden Kandidaten:

  • Unterstützen Sie vorbehaltlos den Inhalt und die Zielrichtung des Beschlusses der Gemeindevertretung Nuthetal vom 07.03.2017 (Beschluss Nr.: 0767/17)?
  • Unterstützen Sie vorbehaltlos den Inhalt und die Zielrichtung des Beschlusses der Gemeindevertretung Michendorf vom 25.04.2016 (Drucksache 16/2016)? 
  • Lehnen Sie den Bau einer Deponie und anderer Abfall-Behandlungs- und Entsorgungsanlagen in der Fresdorfer Heide ab?

  •  Werden Sie ein rechtliches Vorgehen der Bürgermeisterin (Nuthetal) bzw. des Bürgermeisters (Michendorf) gegen die Pläne zur Errichtung einer Deponie im derzeitigen Kiessandtagebau unterstützen?

  • Befürworten Sie die Schließung der Privatstraße, die das Betriebsgelände des Kiessandtagebaues mit der L77 und der L771 verbindet, für den Schwerlastverkehr (LKW über 3,5 t zul. Gesamtgewicht)?

  • Werden Sie sich für die zügige Renaturierung der Fresdorfer Heide und die Entsorgung aller im Rahmen des Tagebaubetriebs illegal in die Fresdorfer Heide verbrachten Abfälle auf Kosten des Betreibers einsetzen?

  • Unterstützen Sie das Vorhaben, im Falle einer Änderung des Flächennutzungsplanes das Gelände in der Fresdorfer Heide insgesamt wieder zum Landschaftsschutzgebiet zu erklären und dass damit alle Pläne einer gewerblichen Nutzung in der Fresdorfer Heide abgelehnt werden? 

Die Veranstaltungen finden am 

  • Donnerstag den 09.05.2019, um 19:00 Uhr, im Gasthof „Zum Mühlengrund“, Mühlenstraße 6 in 14558 Nuthetal 

und

  • Dienstag den 14.05.2019, um 19:00 Uhr, im Gemeindezentrum „Zum Apfelbaum“, Potsdamer Str. 64 in Michendorf 

statt.

Flyer Veranstaltung Nuthetal

Aushang A4 Nuthetal

Flyer Veranstaltung Michendorf

Aushang A4 Michendorf

Der aktuelle Stand zu den beiden Verfahren

Antrag A – Erweiterung Kiessandtagebau (beim LBGR)

Für Antrag „A“ ist bis zum jetzigen Zeitpunkt der Punkt 5 der nachfolgenden Ausführungen erreicht.

Antrag B – Errichtung einer Deponie (beim LfU)

Für Antrag „B“ war der Punkt 4 der nachfolgenden Ausführungen erreicht. Aufgrund von Fehlern im Verfahren ist eine Neuauslegung der Antragsunterlagen und somit ein Wiederholung der Aktivitäten ab Punkt 2 erforderlich.

Ablauf eines Planfeststellungsverfahrens

1. Der Vorhabenträger beantragt bei der Anhörungsbehörde (jeweilige Landesämter) die
Durchführung eines Anhörungsverfahrens. (Das Anhörungsverfahren ist unselbstständiger
Teil des Planfeststellungsverfahrens.) Erforderlich ist zunächst die Übergabe des Planes
durch den Vorhabenträger an die Anhörungsbehörde zur Durchführung des
Anhörungsverfahrens. Der Plan besteht aus den Zeichnungen und Erläuterungen, die das
Vorhaben, seinen Anlass und die von dem Vorhaben betroffenen Grundstücke und Anlagen
erkennen lassen (§ 73 Abs. 1 VwVfG). Die Anhörungsbehörde prüft die Unterlagen.

2. Innerhalb eines Monats nach Übergabe des vollständigen Plans veranlasst
die Anhörungsbehörde, dass dieser in den Gemeinden, in denen sich das Vorhaben
voraussichtlich auswirkt, ausgelegt wird. Diese Auslegung bewirkt die Beteiligung der
Öffentlichkeit. Weiterhin fordert die Anhörungsbehörde die Behörden und weitere Träger
öffentlicher Belange, deren Aufgabenbereich durch das Vorhaben berührt wird,
zur Stellungnahme auf (§ 73 Abs. 2 VwVfG). Die Planunterlagen werden auch im Internet
unter Antrag A (Antrag weiterer Abbau Kies) und Antrag B (Antrag Deponie) veröffentlicht.

3. Die Gemeinden haben grundsätzlich den Plan innerhalb von drei Wochen nach Zugang für die Dauer eines Monats zur Einsicht auszulegen. Die Auslegung ist ortsüblich bekannt zu machen (§ 73 Abs. 3 und 5 VwVfG).

4. Jeder, dessen Belange durch das Vorhaben berührt werden, kann bis zwei Wochen nach
Ablauf der Auslegungsfrist schriftlich oder zur Niederschrift bei der Anhörungsbehörde oder bei der Gemeinde Einwendungen gegen den Plan erheben. Mit Ablauf der Einwendungsfrist sind alle Einwendungen ausgeschlossen. Darauf wird in der Bekanntmachung hingewiesen (§73 Abs. 4 VwVfG).

5. Der Vorhabenträger setzt sich mit den Argumenten fachlich auseinander und erwidert.

6. Nach Ablauf der Einwendungsfrist hat die Anhörungsbehörde die rechtzeitig erhobenen
Einwendungen gegen den Plan sowie die Stellungnahmen der Behörden und weiterer Träger öffentlicher Belange zu erörtern. Dies erfolgt mit dem Träger des Vorhabens, den Behörden und weiteren Trägern öffentlicher Belange, den Betroffenen sowie mit Personen, die Einwendungen erhoben haben (§ 73 Abs. 6 VwVfG).
7. Der Erörterungstermin ist mindestens eine Woche vorher ortsüblich bekannt zu machen.
Diejenigen, die Einwendungen erhoben haben, sind von dem Erörterungstermin zu
benachrichtigen. Sind mehr als 50 Benachrichtigungen Betroffener bzw. Einwender
vorzunehmen, so können diese Benachrichtigungen durch öffentliche Bekanntmachung
ersetzt werden. Die öffentliche Bekanntmachung wird dadurch bewirkt, dass der
Erörterungstermin im amtlichen Veröffentlichungsblatt der Anhörungsbehörde und außerdem in örtlichen Tageszeitungen bekannt gemacht wird, die in dem Bereich verbreitet sind, in dem sich das Vorhaben voraussichtlich auswirken wird (§ 73 Abs. 6 VwVfG).

8. Die Anhörungsbehörde erörtert mit den Behörden und weiteren Trägern öffentlicher Belange deren Stellungnahmen sowie mit den zum Erörterungstermin erschienen Betroffenen und Einwendern die Sachlage zur jeweiligen Einwendung. Die Ergebnisse des
Anhörungsverfahrens fast sie in ihrer Stellungnahme zusammen. Diese soll mit den
Verfahrensunterlagen und dem Plan innerhalb eines Monats nach Abschluss der
Erörterung der Planfeststellungsbehörde zugeleitet werden (§73 Abs. 9 VwVfG).

9. Die Planfeststellungsbehörde erarbeitet die Verwaltungsentscheidung,
den Planfeststellungsbeschluss.

10. Der mit einer Rechtsbehelfserklärung versehene Planfeststellungsbeschlusswird allen
Einwendern, Behörden und weiteren Trägern öffentlicher Belange zugestellt und in den
betroffenen Gemeinden ausgelegt. Er unterliegt der verwaltungsgerichtlichen Nachprüfung.

Danke für Ihre Spenden – Ihre Unterstützung ist weiterhin entscheidend

Danke, Danke, Danke,  für Ihre großartige Unterstützung der BI im Kampf für den Erhalt des natürlichen Lebensraumes rund um die Fresdorfer Heide.

Mit Ihren zahlreichen Spenden können wir in diesem Jahr weitere Aktivitäten finanzieren, Informationen über Flyer und Broschüren verteilen und Anwaltskosten decken.

In 2018 wurden noch keine Entscheidungen getroffen!

Wir rechnen somit für das Jahr 2019 mit weiteren bürokratischen und formalen Schritten.

Der Kampf für den Erhalt des Lebensraumes ist noch nicht beendet und wir brauchen weiterhin Ihre Unterstützung. Denn wir kalkulieren für die beiden Prozesse (1. Erweiterung Kiessandtagebau; 2. Errichtung der Deponie) mit weiteren Kosten u.a. für Gutachten, Anwalt und Öffentlichkeitsarbeit in mittlerer fünfstelliger Höhe.

Wir wünschen Ihnen ein glückliches und erfolgreiches Jahr 2019.

Bleiben Sie uns weiter gewogen im Kampf um unsere Heimat.

Unterstützen Sie uns bitte weiterhin!

Ihre Spendenzahlung wird in der Weihnachtszeit bis zu einem Spendenbetrag von je 100,-€ verdoppelt

Die Bürgerinitiative benötigt weiter Ihre Unterstützung!

Liebe Mitstreiter, Liebe Unterstützer, Liebe Anwohner,

die Weihnachtszeit hat für uns mit einer tollen Überraschung begonnen.

Auf der Spendenplattform betterplace.org werden Spenden für die BI Deponie ab sofort von der Bio Company verdoppelt.
Bitte nutzen Sie diese außergewöhnliche Möglichkeit um gerade jetzt Ihr Engagement und Ihre Unterstützung im Kampf um den Erhalt unserer Natur zu zeigen.
Wir benötigen Ihre Spenden zur Finanzierung des Rechtsstreits gegen die beiden Planfeststellungsverfahren.

Ziel ist es bis zum 20.12.2018 einen Betrag von 17.000,- € einzusammeln. Derzeit haben wir 15% schon erreicht – ein herzliches Dankeschön an alle bisherigen Spender.

Nun sind Sie gefragt:
Klicken Sie bitte auf den direkten Zugang zu unserer Spendenplattform: https://www.betterplace.org/de/projects/43899-rettet-den-wald-in-michendorf-gegen-brandenburgs-grosstes-mulldrehkreuz/opinions#ppp-sticky-anchor
Wählen Sie, „Jetzt spenden“ und dann Ihren individuellen Betrag. Spenden Sie per:

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• Bankeinzug

• Kreditkarte

• Paydirekt

schnell und unkompliziert. Sichern Sie sich und Ihren Kindern eine lebenswerte Zukunft hier in der Region. Verdoppeln Sie schnell Ihre Unterstützung!

Sie erhalten eine Spendenbescheinigung zu Februar 2019.

Wir bedanken uns und wünschen eine schöne Vorweihnachtszeit!
Ihr Orga Team der BI Deponie.